NursIT
01 · Profil
Über NursIT
careIT – drei Ausbaustufen für unterschiedliche Klinikbedürfnisse
careIT gibt es in drei Versionen, laut nursit.de: Basis, Pro und Pro mit elektronischer Kurve (e-Kurve). Die Basis-Version deckt die digitale Kerndokumentation ab. careIT Pro erweitert das System um KI-Funktionen, Spracherkennung und den SeMPA-Algorithmus – ein KI-Werkzeug, das automatisch pflegerelevante Risiken und Scores aus Patientendaten ableitet und passende Pflegemaßnahmen vorschlägt. Ergänzt durch die elektronische Kurve entsteht ein vollständig digitaler Pflegeprozess ohne Medienbrüche. Die Modularität erlaubt es Kliniken, mit einem überschaubaren Basispaket zu starten und schrittweise zu erweitern.
KHZG-Förderfähigkeit und gesetzliche Dokumentationspflicht
Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) hat die digitale Pflegedokumentation zur Pflicht gemacht – mit Sanktionsregelung ab 2025 für Häuser ohne entsprechende Umsetzung. careIT Pro erfüllt laut nursit.de die Fördertatbestände 3, 4 und 5 des KHZG vollständig und ist damit förderfähig. Diese Konformität ist für Kliniken ausschlaggebend: KHZG-Mittel konnten für die Einführung qualifizierter Pflegedokumentationslösungen abgerufen werden, und der Digitalisierungsdruck bleibt auch ohne aktive Förderung bestehen.
careIT X: nächste Generation in Pilotbetrieb ab 2026
Auf der DMEA 2026 stellte NursIT Institute careIT X vor – die nächste Generation der Plattform. Das System soll laut Unternehmensangaben 2026 in einem begrenzten Pilotbetrieb starten und integriert erweiterte KI-Funktionen für die klinische Dokumentation. Die begrenzte Anzahl von Pilotslots unterstreicht die Nachfrage und die Ernsthaftigkeit der Weiterentwicklung. Für Kliniken, die frühzeitig Zugang zu careIT X erhalten möchten, empfiehlt sich eine direkte Kontaktaufnahme mit NursIT Institute.
Marktkontext und Wettbewerb
Im deutschen Pflegesoftwaremarkt konkurriert NursIT Institute mit etablierten Anbietern wie Medifox DAN, Connext und S&S SoftwareSysteme. Was careIT von vielen Wettbewerbern unterscheidet, ist die konsequente KI-Integration bereits in der Kern-Dokumentation, nicht nur als Add-on. Die KHZG-Periode hat viele Kliniken dazu bewogen, bestehende Pflegedokumentationssysteme zu evaluieren und zu ersetzen. NursIT Institute hat diese Nachfrage gezielt adressiert – sowohl durch das KHZG-konforme Produktdesign als auch durch die öffentliche Präsenz auf der DMEA, dem wichtigsten Branchen-Event für Gesundheits-IT in Deutschland.
02 · Wer profitiert
Zielgruppe
Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, ambulante Dienste.
05 · Was es kostet
Kosten & Preise
Drei Versionen (Basis, Pro, Pro mit e-Kurve). KHZG-förderfähig.
FAQ · 05 Fragen
Häufig gefragt zu NursIT
Kurze Antworten aus unserer Recherche. Wenn etwas fehlt oder unklar ist: Schreib uns direkt.
Ja. careIT Pro erfüllt laut NursIT Institute die Fördertatbestände 3, 4 und 5 des KHZG vollständig und ist damit für entsprechende Fördermittel qualifiziert.
SeMPA ist ein KI-Werkzeug in careIT, das automatisch pflegerelevante Risiken und Scores aus Patientendaten ableitet und dem Pflegepersonal passende Pflegemaßnahmen vorschlägt.
careIT X soll laut NursIT Institute 2026 in einem begrenzten Pilotbetrieb starten. Vorgestellt wurde es auf der DMEA im Februar 2026 in Berlin.
careIT richtet sich an Krankenhäuser und stationäre Pflegeeinrichtungen, die ihre Pflegedokumentation digitalisieren und den administrativen Aufwand für Pflegekräfte reduzieren möchten.
careIT Basis bietet digitale Kerndokumentation. careIT Pro ergänzt dies um KI-Funktionen, Spracherkennung und den SeMPA-Risikoalgorithmus. Die Version mit e-Kurve digitalisiert zusätzlich die elektronische Patientenkurve.
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