Patronusens
01 · Profil
Über Patronusens
Wie PatronuSens Notfälle erkennt
Die optischen 3D-Sensoren werden an der Zimmerdecke montiert und sind laut Unternehmensangaben nicht größer als ein Rauchmelder. Sie erfassen Tiefendaten in Echtzeit, ohne Bilddaten zu erzeugen oder zu speichern – die Technologie arbeitet ausschließlich mit Kontur- und Bewegungsmustern. Laut Tagesspiegel Background erkennt das System Immobilität, Inaktivität und Stürze im Wohnraum zuverlässig, auch wenn die betroffene Person regungslos am Boden liegt. Wird eine kritische Situation erkannt, sendet das System automatisch einen Alarm an den Rettungsdienst oder an eine Angehörigen-App, je nach Konfiguration. Das System funktioniert laut openPR ohne dauerhaften Internetzugang; die Alarmweiterleitung erfolgt per Funk über Mobilfunknetze.
Datenschutz und technische Grundlagen
PatronuSens verarbeitet nach Herstellerangaben keine personenbezogenen Bilddaten. Da ausschließlich anonymisierte Tiefen- und Bewegungsprofile erfasst werden, begegnet das System den Datenschutzbedenken, die kamerabasierte Überwachung in Privaträumen aufwirft. Laut homeandsmart.de ist dieser datenschutzkonforme Ansatz ein wesentliches Differenzierungsmerkmal gegenüber videobasierter Monitoring-Technologie. Die Inferics GmbH hat ihren Sitz in der Roonstraße 23a, 76137 Karlsruhe, Baden-Württemberg.
Einsatzbereiche und Zielgruppe
PatronuSens richtet sich an drei Hauptbereiche: allein lebende Senioren im Privathaushalt, Einrichtungen für betreutes Wohnen und geriatrische Stationen in Pflegeheimen. Laut schmerzfrei-leben-info.de reduziert die automatisierte Erkennung den Bedarf an dauerhaft präsentem Pflegepersonal bei Nachtüberwachung und verbessert gleichzeitig die Reaktionsgeschwindigkeit bei Notfällen. Das System ist als Ergänzung zu bestehenden Pflegestrukturen konzipiert, nicht als Ersatz für menschliche Betreuung.
Im Vergleich zu Alternativen
Armbandbasierte Sturzsensoren erfordern das konsequente Tragen, was im Pflege- und Demenzalltag nicht immer gewährleistet ist. Kamerabasierte Systeme stoßen in Wohn- und Schlafbereichen an gesetzliche Datenschutzgrenzen. PatronuSens verbindet passive Überwachung ohne Körperkontakt mit vollständigem Verzicht auf Bildmaterial – ein Ansatz, der besonders für Menschen mit Demenz oder motorischen Einschränkungen relevant ist. Laut der Unternehmenswebsite patronusens.de ist das System in verschiedenen Ausbaustufen erhältlich – von der Einzelraumabsicherung bis zur flächendeckenden Installation in Pflegeeinrichtungen. Das Startup ist auf healthcare-startups.de als deutsches Health-Tech-Unternehmen gelistet und wird in Fachpublikationen zu Senioren-Sicherheitstechnologie regelmäßig erwähnt.
02 · Wer profitiert
Zielgruppe
Die Zielgruppe von PatronuSens umfasst in erster Linie Senioren und Menschen mit erhöhtem Risiko für Stürze oder gesundheitliche Notfälle, die ein selbstbestimmtes Leben führen möchten. Zudem richtet sich das Angebot an Pflegekräfte und Angehörige, die für die Sicherheit und das Wohlbefinden dieser Personen sorgen. Die Produkte sind auch für Pflegeeinrichtungen und betreute Wohnanlagen geeignet, die ihren Bewohnern ein hohes Maß an Sicherheit bieten möchten, ohne deren Eigenständigkeit einzuschränken.
05 · Was es kostet
Kosten & Preise
PatronuSens bietet seine Notfallsensoren als Komplettsystem an, das einmalig erworben wird. Die Kostenstruktur ist transparent und beinhaltet keine versteckten Gebühren für die Nutzung der Sensoren oder den Alarmservice. Die Preise variieren je nach Modell und Ausstattung der Sensoren, wobei die Basisversion für Privathaushalte erschwinglich gestaltet ist. Für Pflegeeinrichtungen und größere Installationen gibt es spezielle Angebote und Rabatte. Die genauen Preise können auf Anfrage beim Unternehmen erfragt werden.
FAQ · 05 Fragen
Häufig gefragt zu Patronusens
Kurze Antworten aus unserer Recherche. Wenn etwas fehlt oder unklar ist: Schreib uns direkt.
Die optischen 3D-Sensoren werden laut Inferics GmbH an der Zimmerdecke montiert und sind nicht größer als ein Rauchmelder. Eine Stromverbindung ist erforderlich; ein dauerhafter Internetanschluss wird laut Herstellerangaben nicht benötigt.
Nein. Das System arbeitet ausschließlich mit Tiefen- und Bewegungsdaten. Personenbezogene Bilder oder Videoaufnahmen werden laut Herstellerangaben nicht erfasst oder gespeichert.
Das System löst automatisch einen Alarm aus – entweder direkt an den Rettungsdienst oder an eine Angehörigen-App, je nach Konfiguration. Eine aktive Handlung der gestürzten Person ist nicht erforderlich.
Ja. Das System ist sowohl für Einzelpersonen im Privathaushalt als auch für stationäre Pflegeeinrichtungen und betreutes Wohnen erhältlich. Laut patronusens.de richtet sich das Angebot ausdrücklich an beide Zielgruppen.
PatronuSens wird von der Inferics GmbH mit Sitz in Karlsruhe, Baden-Württemberg (Roonstraße 23a, 76137 Karlsruhe), entwickelt und vertrieben.
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