M.Doc
01 · Profil
Über M.Doc
Wie funktioniert's
Das m.Doc Smart Health Platform verbindet Patienten digital mit ihren Behandlern vor, während und nach dem Krankenhausaufenthalt. Über eine App oder einen Browser-Zugang können Patienten Formulare ausfüllen, Aufklärungsbögen digital unterzeichnen, Termine einsehen, Nachrichten mit dem Pflegeteam austauschen und Entlassdokumente abrufen. Laut Unternehmensangaben lässt sich die Plattform in bestehende Kliniksoftware integrieren und unterstützt automatisierte Pflegeabläufe über eine konfigurative Regelengine. Auf der DMEA 2025 wurde zudem TI-M Pro vorgestellt, das die Telematikinfrastruktur-Spezifikation TI-M 1.1 erfüllt und damit die gesetzlichen Anforderungen für sichere Kommunikation in der deutschen Gesundheitsversorgung abdeckt.
Wer steckt dahinter
m.Doc wurde 2016 in Köln gegründet und hat seinen Sitz am Ursulaplatz 1, 50668 Köln. Im Mai 2023 übernahm CompuGroup Medical SE & Co. KGaA (CGM), ein börsennotierter Anbieter für Gesundheitssoftware, eine Mehrheitsbeteiligung, wie med-engineering.de berichtete. Seitdem ist m.Doc vollständig als CGM-Tochterunternehmen positioniert und wird in die sektorübergreifende CGM-E-Health-Strategie eingebunden. Die Integration umfasst CGM-Produkte wie CLICKDOC Videosprechstunde und den CGM Messenger. Der Firmenname lautet m.Doc GmbH; Kontakt läuft laut Impressum über m.Doc@cgm.com.
Für wen ist es gedacht
m.Doc richtet sich nicht an Endverbraucher, die eigenständig einen Service buchen, sondern an Krankenhäuser, Rehakliniken und stationäre Pflegeeinrichtungen, die ihre Patientenkommunikation digitalisieren wollen. Nach Angaben des Unternehmens nutzen mehr als 300 Kliniken die Plattform. Laut Management-Krankenhaus ist m.Doc als Spezialist für digitale Patientenkommunikation im stationären Bereich eingeordnet. Patienten kommen indirekt über ihre Klinik in Kontakt, wenn diese m.Doc als Patientenportal eingeführt hat. Eine eigenständige Nutzerregistrierung ohne Klinikvermittlung ist nicht vorgesehen.
Im Vergleich zu Alternativen
Siilo konzentriert sich auf sichere Kommunikation innerhalb von Klinikteams, nicht auf die Patientenseite. Plattformen wie Patientus fokussieren auf Videosprechstunden im ambulanten Bereich. m.Doc deckt einen breiteren stationären Lifecycle ab – von der digitalen Aufnahme bis zur Entlassung – und profitiert durch die CGM-Einbindung von einer tieferen Systemintegration, die eigenständige Lösungen separat herstellen müssten. Der Vorteil liegt in der Kompatibilität mit dem bestehenden CGM-Ökosystem, das in vielen deutschen Kliniken bereits installiert ist. Die Einbindung in das CGM-Ökosystem ist laut med-engineering.de ein strategischer Vorteil gegenüber Einzellösungen, da CGM bereits in einer Vielzahl deutscher Kliniken als Primärsystem installiert ist.
02 · Wer profitiert
Zielgruppe
Die Zielgruppe für m.Doc sind hauptsächlich medizinische Fachleute und Gesundheitseinrichtungen, die eine effiziente und sichere digitale Plattform zur Verwaltung ihrer Patienteninformationen benötigen. Darüber hinaus könnten auch Patienten, die einen nahtlosen Zugang zu ihren medizinischen Daten suchen, von diesem Service profitieren. Es ist besonders nützlich für diejenigen, die eine zentralisierte Plattform zur Verwaltung ihrer Gesundheitsinformationen und -dienste suchen.
Diese App ist gelistet in
Kategorien
Entdecke weitere Services und Angebote in diesen Bereichen.
Du bist Mitarbeiter:in oder Geschäftsführung dieses Unternehmens und hast einen Änderungswunsch? hallo@bestes.com
Die Bestes-App
Gesundheit, die kostenlos in deiner Tasche ist.
Quiz, Vorsorge, KI-Coach und mehr — für dich und deine Familie. Jetzt im App Store und bei Google Play.