Doctorflix
01 · Profil
Über Doctorflix
Wie funktioniert's
Für den Zugang ist eine einmalige Registrierung mit der Einheitlichen Fortbildungsnummer (EFN) erforderlich – dem bundesweit gültigen Arzt-Identifikator, der die automatische Übermittlung an die Ärztekammer ermöglicht. Danach stehen über 250 Kurse on-demand bereit, verteilt auf Fachgebiete wie Dermatologie, Innere Medizin, Gynäkologie, Onkologie, Neurologie und Chirurgie. Ergänzend gibt es Bundles für die Facharztvorbereitung – etwa für Gynäkologie (bis zu 38 CME-Punkte) oder Dermatologie (bis zu 22 CME-Punkte). Pro Kurs werden typischerweise zwei CME-Punkte vergeben. Die Wissensprüfung am Kursende umfasst zehn Fragen; bestanden gilt, wer mindestens sieben richtig beantwortet. Die Kurse werden von der Landesärztekammer Brandenburg zertifiziert und sind laut Unternehmensangaben deutschlandweit sowie in Österreich und der Schweiz anerkannt.
Was berichten Nutzer
Auf Google bewertet die Ärzteschaft Doctorflix mit 4,9 von 5 Sternen. In Testimonials auf der Plattform heben Nutzerinnen und Nutzer besonders die Qualität der Referenten hervor: "Gerade die Derma-Vorträge kamen von wirklich bekannten Ärzten und waren super aufbereitet", schreibt ein Facharzt aus Potsdam. Eine Fachärztin einer Helios-Klinik lobt die Möglichkeit, ohne Präsenzpflicht mit Referenten und Kollegen in Kontakt zu treten. Positiv bewertet werden außerdem die einfache Navigation und das professionelle Produktionsniveau. Zu beachten: Ein Teil des Kursangebots wird von Pharmaunternehmen mitfinanziert – darunter GSK, Moderna, Organon und Almirall. Gesponserte Inhalte sind laut Unternehmensangaben im jeweiligen Kurs gekennzeichnet, und Referenten legen ihre Interessenkonflikte offen.
Wer steckt dahinter
Doctorflix wurde 2022 von dem Dermatologen Dr. Hans Lennartz und dem Unternehmensberater Leopold von Schultzendorff gegründet und wird von der DOCFLIX GmbH mit Sitz in Potsdam betrieben. In einer Seed-Runde sammelte das Unternehmen zwei Millionen Euro ein, angeführt vom High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Brandenburg Kapital. Zu den Business Angels zählen laut Unternehmensangaben Johannes Roggendorf (Gründer Medwing) und Thomas Bachem (Gründer Code University). Strategischer Klinikpartner ist unter anderem die Charité Berlin.
02 · Wer profitiert
Zielgruppe
Die potenziellen Nutzer von Doctorflix sind hauptsächlich Gesundheitsbewusste und Personen, die nach medizinischen Informationen suchen. Dies könnte eine breite Palette von Personen umfassen, von Studenten, die medizinische Studien betreiben, bis hin zu Patienten, die mehr über ihre Gesundheitszustände erfahren möchten. Darüber hinaus könnten auch medizinische Fachleute an der Nutzung des Dienstes interessiert sein, um sich über die neuesten Forschungen und Entwicklungen in ihrem Fachgebiet auf dem Laufenden zu halten.
05 · Was es kostet
Kosten & Preise
DoctorFlix bietet verschiedene Preisoptionen an, einschließlich eines Abonnementmodells. Die genauen Kosten können je nach gewähltem Paket und Umfang der Inhalte variieren. Es empfiehlt sich, die Website direkt zu besuchen, um aktuelle Preisinformationen zu erhalten.
06 · Aktuelles
News zu Doctorflix
FAQ · 04 Fragen
Häufig gefragt zu Doctorflix
Kurze Antworten aus unserer Recherche. Wenn etwas fehlt oder unklar ist: Schreib uns direkt.
DoctorFlix ist für Ärztinnen, Ärzte und Medizinstudierende kostenlos. Die Plattform finanziert sich über Kooperationen mit Kliniken – darunter die Charité Berlin – und mit Pharmaunternehmen wie GSK, Moderna, Organon und Almirall. Für den Zugang ist eine Registrierung mit Arztnachweis (EFN) erforderlich.
Auf Google bewerten Nutzerinnen und Nutzer Doctorflix mit 4,9 von 5 Sternen. Gelobt werden Referentenqualität, flexible Abrufbarkeit und professionelles Produktionsniveau. Zu beachten: Teile des Angebots werden von Pharmaunternehmen mitfinanziert; gesponserte Kurse sind laut Unternehmensangaben gekennzeichnet.
Pro abgeschlossenem Kurs werden typischerweise zwei CME-Punkte vergeben. Nach bestandener Wissensprüfung (mindestens 7 von 10 Fragen) übermittelt Doctorflix die Punkte laut Unternehmensangaben automatisch an die zuständige Landesärztekammer. Ärzte in Österreich und der Schweiz müssen das Zertifikat manuell einreichen.
Ein Teil des Angebots wird von Pharmaunternehmen mitfinanziert, darunter GSK, Moderna und Organon. Gesponserte Kurse sind laut Unternehmensangaben klar gekennzeichnet, und Referenten legen ihre Interessenkonflikte zu Beginn offen. Ärztinnen und Ärzte sollten die Herkunft kritischer Inhalte im Einzelfall prüfen und bei Bedarf mit AWMF-Leitlinien oder KV-Fortbildungen abgleichen.
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