Uniphy
01 · Profil
Über Uniphy
Wie der Balance-Score funktioniert
Der Kern der App ist der Balance-Score. Er aggregiert das aktuelle Befinden aus sechs Bereichen: Schlaf, Ernährung, körperliche Aktivität, soziale Aktivität, Selbstzeit und Selbsteinschätzung. Diese sechs Säulen orientieren sich am Big-6-Konzept des Neurowissenschaftlers Andrew Huberman (Stanford University), der laut seinen publizierten Arbeiten zu Verhaltens- und Schlafforschung diese Faktoren als wesentliche Einflussgrößen auf mentale Gesundheit und emotionale Stabilität beschreibt. Nutzer beantworten täglich kurze Check-in-Fragen; die App visualisiert Muster über Zeit und gibt personalisierte Hinweise, welcher Bereich Aufmerksamkeit verdient. Zusätzlich enthält Uniphy einen integrierten Tagesplaner. Laut App Store (id6474068012, iOS 12.0 oder neuer) ist Uniphy im Apple Store verfügbar; im Google Play Store läuft sie als Uniphy Health (com.uniphyhealth.uniphypro).
Für wen ist es gedacht
Uniphy richtet sich an Erwachsene, die ihr allgemeines Wohlbefinden bewusster gestalten und Zusammenhänge zwischen verschiedenen Lebensbereichen systematisch reflektieren möchten. Die App ist kein Medizinprodukt und stellt keine klinischen Diagnosen. Sie eignet sich besonders für Menschen in stressreichen Lebensphasen oder für alle, die verstehen möchten, warum manche Wochen belastender wirken als andere. Wer bereits Fitness-Tracker oder Schlaf-Apps nutzt, kann Uniphy als ergänzende Reflexionsebene einsetzen – die App fügt einen übergeordneten Kontext hinzu, den Einzeltracker nicht bieten.
Stärken und Einschränkungen
Die ganzheitliche Perspektive auf sechs Dimensionen gleichzeitig ist der wesentliche Unterschied zu Einzel-Trackern. Wer Schlaf separat misst, Fitness separat verfolgt und Ernährung separat dokumentiert, hat drei Datenpunkte ohne gemeinsamen Kontext – Uniphy bringt diese Bereiche in ein gemeinsames Bild. Das setzt allerdings konsequente tägliche Check-ins voraus; wer nur sporadisch einloggt, sieht wenig aussagekräftige Trends. Die sechs Säulen werden durch Selbsteinschätzung ausgefüllt, nicht durch Sensorauswertung. Nach Angaben von AppAdvice sind klinisch validierte Wirksamkeitsstudien bislang nicht veröffentlicht. Für Nutzer, die objektive Sensordaten bevorzugen, ersetzt Uniphy keine Fitness-Wearables – es ist ein Reflexions- und Planungswerkzeug, kein Messgerät.
Uniphy Solutions GmbH entwickelt die App kontinuierlich weiter; Nutzer können zwischen einem kostenfreien Basisplan und einem Pro-Abo wählen, das erweiterte Statistiken und Coaching-Funktionen freischaltet. Laut App-Store-Angaben ist die App für iOS 12.0 oder neuer verfügbar (id6474068012); eine Android-Version war bis März 2025 bei Google Play gelistet. Das sechsdimensionale Modell des Balance-Scores hat das Potenzial, Wechselwirkungen sichtbar zu machen, die Einzel-Tracker übersehen – etwa wie schlechter Schlaf über mehrere Tage die wahrgenommene soziale Aktivität und Selbstwirksamkeit beeinflusst, was rein schlafbezogene Monitoring-Apps nicht abbilden.
02 · Wer profitiert
Zielgruppe
Die Zielgruppe von Uniphy umfasst Privatpersonen, die ihr Wohlbefinden und ihre Lebensmuster verbessern möchten. Dies schließt Menschen ein, die an ihrer mentalen und physischen Gesundheit arbeiten wollen, sowie diejenigen, die an Verhaltensänderungen interessiert sind.
05 · Was es kostet
Kosten & Preise
Die App Uniphy ist kostenlos im App Store erhältlich, bietet jedoch In-App-Käufe an.
FAQ · 04 Fragen
Häufig gefragt zu Uniphy
Kurze Antworten aus unserer Recherche. Wenn etwas fehlt oder unklar ist: Schreib uns direkt.
Der Balance-Score aggregiert täglich das Befinden aus sechs Lebensbereichen: Schlaf, Ernährung, körperliche Aktivität, soziale Aktivität, Selbstzeit und Selbsteinschätzung. Nutzer beantworten kurze Check-in-Fragen in der App, aus denen der Score berechnet wird.
Uniphy ist im Apple App Store verfügbar (id6474068012, iOS 12.0 oder neuer). Im Google Play Store ist die App als Uniphy Health erhältlich (com.uniphyhealth.uniphypro).
Nein. Uniphy ist ein Selbstreflexionswerkzeug ohne medizinische Zulassung. Die App stellt keine Diagnosen und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Begleitung.
Die sechs Lebensbereiche orientieren sich am Big-6-Konzept des Neurowissenschaftlers Andrew Huberman (Stanford University), das Schlaf, Ernährung, Bewegung, soziale Verbundenheit, Selbstzeit und Selbstwahrnehmung als zentrale Faktoren für mentale Gesundheit beschreibt.
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