Think.Health
01 · Profil
Über Think.Health
Profil und Track Record
Mit Stand Januar 2025 hat der Fonds laut Tracxn in 21 Unternehmen investiert, mit zwei neuen Beteiligungen in den zurückliegenden zwölf Monaten. Die letzte erfasste Investition war eine Beteiligung an Robeauté (Januar 2025), einem Startup im Bereich chirurgische Geräte. Das Portfolio weist laut Tracxn (2025) einen IPO sowie drei Akquisitionen auf. Nennenswerte Exits umfassen Urban Sports Club – im März 2025 vom brasilianischen Corporate-Wellness-Anbieter Wellhub übernommen – sowie Cantourage und Omnicare Holding. Für einen Boutique-VC mit konzentriertem Portfolio ist das eine beachtliche Exit-Dichte.
Investmentfokus und Ticketgröße
Der thematische Fokus liegt auf frühen und wachstumsstarken Technologieunternehmen in Life Sciences, HealthTech, Consumer Health sowie Pharma und Biotechnologie. Die Ticketspanne reicht laut Angelspartners-Profil von 500.000 bis 10 Millionen Euro. Geografisch ist Think.Health auf Europa ausgerichtet, mit einem klaren Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Think.Health bezeichnet sich als Boutique-Risikokapitalgeber – ein Begriff, der auf intensive Betreuung der Portfoliounternehmen und selektiven Dealflow hinweist, nicht auf Masseninvestments. Das spiegelt sich in einer vergleichsweise kleinen, konzentrierten Portfoliogröße wider.
Netzwerk und Mehrwert für Startups
Als langjährig aktiver Investor in der deutschen und europäischen Life-Sciences-Szene hat Think.Health belastbare Netzwerke zu Kliniken, Gesundheitsbehörden und Late-Stage-Investoren aufgebaut. Dieser Zugang ist für Frühphase-Startups in regulierten Märkten oft wertvoller als das Kapital selbst – besonders wenn Marktzulassungen oder klinische Kooperationen frühzeitig vorbereitet werden müssen. Im Vergleich zu Bayern Kapital (staatlich, 200+ Beteiligungen) bietet Think.Health eine persönlichere Investorenbeziehung mit höherer Beteiligungsintensität. Im Vergleich zu Heal Capital fehlt der explizite HealthTech-Softwarefokus – Think.Health schließt auch Medizintechnik-Devices und Life Sciences ein.
Positionierung und Relevanz für Startups
Think.Health richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die nicht nur Kapital, sondern auch strategische Branchenbegleitung suchen. Laut eigenen Angaben auf think-health.de bietet das Team aktive operative Unterstützung, insbesondere beim Aufbau klinischer Partnerschaften und der Vorbereitung auf Folgerunden. Gründerinnen und Gründer im regulierten Gesundheitsmarkt profitieren besonders von dem aufgebauten Netzwerk zu Kliniken und Gesundheitsbehörden, das Think.Health über nahezu zwei Jahrzehnte aufgebaut hat. Der Fonds ist unter think-health.de erreichbar; interessierte Startups aus Life Sciences, HealthTech oder Consumer Health können dort Kontakt aufnehmen und erste Gespräche anfragen.
02 · Wer profitiert
Zielgruppe
Think.Health richtet sich an Gründerteams aus dem Gesundheitsbereich, die Kapital und aktive operative Unterstützung für die Früh- und Wachstumsphase suchen. Relevant für Unternehmen aus Digital Health, Medizintechnologie und Gesundheitsdienstleistungen, die von einem erfahrenen Investor mit breitem Healthcare-Netzwerk begleitet werden möchten.
05 · Was es kostet
Kosten & Preise
Nicht anwendbar (Investmentfonds)
FAQ · 05 Fragen
Häufig gefragt zu Think.Health
Kurze Antworten aus unserer Recherche. Wenn etwas fehlt oder unklar ist: Schreib uns direkt.
Laut Tracxn (Januar 2025) 21 aktive Beteiligungen mit zwei Neuinvestments in den zurückliegenden zwölf Monaten.
Think.Health investiert typischerweise zwischen 500.000 und 10 Millionen Euro, laut Angelspartners-Profil.
Ja: ein IPO und drei Akquisitionen, darunter Urban Sports Club (Wellhub, März 2025), Cantourage und Omnicare Holding.
Nein. Der geografische Fokus liegt auf Europa, mit Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum.
Startups, die eine Finanzierung durch Think.Health anstreben, können über das Kontaktformular auf der offiziellen Website think-health.de Kontakt aufnehmen. Think.Health investiert laut eigenen Angaben bevorzugt in frühe Unternehmensphasen – Seed bis Series A – aus den Bereichen Life Sciences, HealthTech, Consumer Health sowie Pharma und Biotechnologie. Eine Vorabprüfung des Businessplans und ein persönliches Gespräch sind typischer Bestandteil des Prozesses; eine Empfehlung durch bestehende Netzwerkpartner kann den Zugang erleichtern.
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