Zum 1. April 2026 sind die Honorare für psychotherapeutische Leistungen in der GKV um 4,5 Prozent gesunken. Mehr als 570.000 Menschen haben eine Petition dagegen unterzeichnet.
Was bedeutet das für Patienten?
Kurzfristig keine Mehrkosten für Patienten. Mittelfristig befürchten Fachverbände, dass Therapeuten ihre Kassenzulassungen aufgeben – und die ohnehin langen Wartezeiten von 3–6 Monaten noch länger werden.
Alternativen
Psychotherapeutische Sprechstunden (bis 4 Einheiten ohne Genehmigung) als Sofortanspruch. DiGAs für psychische Gesundheit auf Rezept kassenfinanziert.
