Die gesetzlichen Krankenkassen haben von September 2020 bis Ende 2025 insgesamt 401 Millionen Euro für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) ausgegeben. Die Nutzung stieg 2025 auf knapp 700.000 eingelöste Freischaltcodes – ein Plus von 63 Prozent.
Wohin fließt das Geld?
Fast jede dritte DiGA-Verordnung entfällt auf Stoffwechselerkrankungen (34,2%), gefolgt von psychischen Erkrankungen (28,3%) und Muskel-Skelett-Erkrankungen.
