Fünf Jahre DiGA-Experiment. Deutschland hat mehr als 400 Millionen Euro in Gesundheits-Apps auf Rezept investiert. 72 verschiedene Anwendungen wurden zugelassen, 15 bis 19 wieder gestrichen, vier Hersteller sind insolvent gegangen.
Wer profitiert: Die Gewinner des Systems
Patienten der Top-DiGAs wie deprexis (Depression), somnio (Schlafstörungen) oder Kalmeda (Tinnitus) haben nachweislich von wirksamen Therapien profitiert. Diese Apps füllen eine Versorgungslücke, wo Wartezeiten auf Psychotherapie Monate betragen.
