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ePA für alle: Kliniken kämpfen mit der elektronischen Patientenakte

March 1, 2026

Die elektronische Patientenakte sollte die Medizin revolutionieren. Die Realität im März 2026 ist komplizierter. 43 Prozent der Kliniken erwarten vollständige ePA-Nutzung erst im dritten Quartal 2026 [1]. ## Was die ePA leisten soll Alle relevanten Gesundheitsdaten an einem Ort – Befunde, Medikamente, Vorerkrankungen – zugänglich für jeden behandelnden Arzt mit Zustimmung des Patienten. Seit Oktober 2025 müssen alle Arztpraxen sie verpflichtend nutzen [2]. ## Wo es hakt Krankenhausinfrastrukturen benötigen Software-Updates ihrer Informationssysteme. Ohne diese ist nur manueller Upload möglich – enormer Mehraufwand. Hersteller kommen mit Updates kaum nach. ## Was Patienten tun können Krankenkassen-App installieren, ePA aufrufen, Dokumente prüfen, Zugriffsrechte steuern. Wer die ePA aktiv pflegt, ist bei Notfällen besser versorgt. ## Häufige Fragen **Kann ich die ePA löschen?** Wer widerspricht, hat keine ePA. Einzelne Dokumente löschbar. **Sind die Daten sicher?** Telematikinfrastruktur, DSGVO-konform, Bundesdatenschutz-Überwachung. Finde digitale Gesundheitsangebote auf bestes.com. --- **Quellen:** [1] DKG. ePA-Umfrage Krankenhäuser. https://ku-gesundheitsmanagement.de/digitalisierung/epa-umfrage-der-dkg [2] BMG. Die ePA für alle. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/digitalisierung/elektronische-patientenakte/epa-fuer-alle
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